Argumente

Sicherheit für alle

Ausgebaute Radwege bieten Fahrradfahrerinnen –und fahrern Sicherheit. Fussgänger profitieren, weil das Trottoir dem Fussverkehr vorbehalten bleibt. Und dank klaren und sicheren Verhältnissen zwischen Fahrradfahrern und Autofahrenden wird auch der Autoverkehr sicherer und flüssiger.

Gut für Mensch und Umwelt

Ob im Alltag oder in der Freizeit: Velofahren hält uns fit, bei guter Laune und es ist gesund. Velofahren ist die energieeffizienteste Art der Fortbewegung und macht weder Lärm noch Abgase. Das Velo als platzsparendstes Verkehrsmittel überhaupt schont unsere Ressourcen und unseren Lebensraum.

Mehr Velo - tiefere Kosten

Wer sicher mit dem Velo oder zu Fuss unterwegs sein kann, spart in unserer dichten Schweiz kostbaren Raum. Als Versicherte sparen wir mit ausgebauten Fahrradwegen Gesundheits- und Unfallkosten, als Steuerzahlende Infrastrukturkosten. Fahrradinfrastruktur ist deutlich kostengünstiger als der Bau von Strassen für die Motorfahrzeuge.

Viele Velos wecken die Lust auf mehr

Attraktive und durchgängige Fahrradwege führen dazu, dass immer mehr Menschen aufs Velo umsteigen. Damit werden der öffentliche Verkehr und die Strassen stark entlastet und Verkehrsspitzen können geglättet werden.

Vorreiterrolle Schweiz – auch beim Velofahren

Unser Wanderwegnetz ist weltweit vorbildlich und „typisch Schweiz”. Warum? Weil der Bund durch die Verfassung dazu verpflichtet ist. Kantone, Gemeinden und Wanderweg-Organisationen haben ein gut unterhaltenes Wegnetz aufgebaut. Diesem Beispiel soll der Bund auch für das Velo folgen und mit der Velo-Initiative die Kompetenz erhalten, den Veloverkehr flächendeckend zu stärken.

Kinder wollen Velofahren

Kinder und Jugendliche lieben die Bewegung und fahren gerne Velo. Es bietet ihnen Unabhängigkeit und Flexibilität. Das sollten wir nach Kräften fördern. Kinder brauchen aber sichere und attraktive Strassen und Plätze. Der Bund soll dafür sorgen, dass der Verkehr kinderfreundlich wird.

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